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Der Buddha nach der Erleuchtung
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Der Buddha des Wat Treimitr

Bangkok: Der Buddha des Wat Treimitr besteht aus über 5 t purem Gold und wurde nur durch Zufall entdeckt. Beim Transport löste sich der einstmals mit einer Gipsschicht überzogene Buddha aus der Verankerung, fiel zu Boden, wodurch die Gipsschicht zerbrach und eine Kostbarkeit von unschätzbarem Wert erschien.

Sieben Tage nach der Erleuchtung macht sich der Buddha auf den Weg, die von ihm gewonnenen Erkenntnisse auch anderen Menschen mitzuteilen. Vor fünf Asketen, die sich von ihm abgewandt hatten als er die strenge Askese aufgab, legt er das von ihm als wahr Erkannte dar. Seine erste Predigt in Benares wird die erste "Drehung des Rads der Lehre" (Dharmacakrapravartana) oder auch buddhistische Bergpredigt genannt. In ihr fasst er die Quintessenz seiner Erleuchtung in der Lehre von den Vier Edlen Wahrheiten zusammen. Die Asketen bekennen sich nun alle zu seiner Lehre.

Die folgenden, ihm noch verbleibenden 45 Jahre wandert der Buddha durch die nordöstlichen Staaten Indiens und verkündet seine Lehre, das Dharma. Er wirkt als geistlicher Lehrer, predigt in Bildern und Geschehnissen und versammelt immer mehr Jünger um sich herum, die sich durch einen geschorenen Kopf und das Tragen eines gelben Gewandes auszeichnen. Daneben gründet der Buddha den Sangha, einen buddhistischen Mönchs- und Nonnenorden.

Während seiner letzten Jahre lebt der Buddha in einem Kloster in Sravasti. Er stirbt im Alter von 80 Jahren.

 

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aus der wissen.de Redaktion; Quelle: Brockhaus
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