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Warum Handpflege und Handcremes so wichtig sind

Symbolbild Hautcreme
Hautcreme

Gerade in der aktuellen Zeit stehen unsere Hände quasi unter Dauerbeschuss. Ob häufiges Händewaschen oder Desinfektionsmittel oder Schutzhandschuhe – das alles setzt dem hauteigenen Schutzmantel nach und nach zu und baut diesen kontinuierlich ab. Aufgebaut ist der Schutzmantel in der Regel aus Schweiß sowie Talg und schützt die Haut an unseren Händen vor schädlichen Umwelteinflüssen wie beispielsweise Bakterien sowie vor Feuchtigkeitsverlust. Passiert das dauerhaft, so wird die Haut an unseren Händen mit der Zeit spröde, rissig und neigt zu Entzündungen. Was ja quasi genau der gegenteilige Effekt davon ist, was man sich eigentlich durch die vermehrte Handhygiene verspricht. Die Hände sollten daher so oft es geht gepflegt werden – am besten mit funktioniert das mithilfe von Handcremes, aber auch mit pH-neutralen Seifen. In den folgenden Abschnitten soll es daher einmal rund um die Thematik der richtigen Handpflege gehen.

So gelingt die Rundumpflege für die Hände

Unsere Hände neigen oft als Erstes dazu, die individuellen Zeichen des Alterns aufzuzeigen, daher sollte diesen eine besondere Pflege zuteilwerden. Hierzu zählt bereits eine sanfte Handwäsche, die stets mithilfe von lauwarmem Wasser und pH-neutralen Seifen durchgeführt werden sollte. Gleichzeitig eignen sich dafür auch Waschöle oder rückfettende Flüssigseifen ganz gut. Bisweilen gibt es dafür sogar seifenfreie Waschlotions, die hautfreundliche Olivenöle oder Seidenproteine beinhalten und die Haut an den Händen dadurch zusätzlich pflegen.

Speziell der Handrücken verfügt jedoch über verhältnismäßig wenige Talgdrüsen. Hier sollte daher mit natürlichen Fetten gearbeitet werden. Dafür eignen sich natürliche Inhaltsstoffe wie beispielsweise Olivenöl, Sesam- sowie Traubenkernöl insgesamt am besten. So wird die Haut zum einen abgedichtet (die Poren) und zum anderen samtweich gemacht. Dadurch haben derartige Pflegecremes häufig auch einen „glättenden“ Effekt.

Speziell Sonnenstrahlen greifen aber ebenso die Haut an den Händen an und fördern im schlimmsten Fall die Entstehung von Pigmentflecken. Dem an den Melanozyten verstärkt aufkommenden Bräunungsstoffen Melatonin kann entsprechend mit wirksamen Aufhellern aus diversen Alpenpflanzen sowie Lipo-Hydroxysäure entgegengewirkt werden. Derartige Cremes werden daher auch als „Anti-Pigment-Handcremes“ bezeichnet.

Symbolbild Hauptpflege
Hauptpflege

Weitere Möglichkeiten für die individuelle Handpflege

Auch das Nagelfeilen stellt ein elementares Mittel der Handpflege dar. Dabei gilt jedoch, dass immer von der Nageloberseite zur Nagelmitte hin gefeilt werden sollte. Mit speziellen Multifunktionsnagelfeilen können die Fingernägel auch gleich gekürzt, geglättet sowie poliert werden. Unliebsamer Nagelhaut ist zudem mit spezieller Nagelhautentfernercreme entgegenzuwirken. Diese kann dafür ganz einfach mit einem kleinen Wattestäbchen aufgetragen werden – dann muss diese etwa 2 bis 3 Minuten einwirken und schon kann die unerwünschte Nagelhaut sanft mit dem Stäbchen zurückgeschoben werden. Dafür eignet sich im Übrigen auch Nagelpeeling besonders gut.

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