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Regelfall Nachhilfe

Gute Noten – gute Berufsaussichten. Immer mehr Schüler nehmen Nachhilfestunden, damit diese Gleichung für sie aufgeht.

Der Nachhilfemarkt in Deutschland boomt. Bis zu 1,5 Milliarden Euro geben Eltern jedes Jahr dafür aus, dass ihre Kinder eine Extraportion Lernstoff erhalten. Mal geben schlechte Noten den Anlass für die zusätzliche Förderung, in anderen Fällen soll die Nachhilfe sicherstellen, dass die Versetzung klappt oder der Nachwuchs die Grundschule mit einer Gymnasialempfehlung abschließt. Auch das hohe Lerntempo, das seit Einführung des so genannten G8 – der Verkürzung der Schulzeit bis zum Abitur um ein Jahr – an vielen Gymnasien zum Alltag geworden ist, lässt sich oft nur mit Nachhilfe bewältigen. Aber nicht immer führt der Lernturbo zum gewünschten Erfolg. Wie können Eltern den passenden Nachhilfelehrer für ihr Kind finden? Und welche Faktoren tragen dazu bei, dass sich die hohen Nachhilfekosten auszahlen?

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Mädchen bei den Hausaufgaben

Die Suche nach dem Nachhilfelehrer

Nachhilfe ist ein lukratives Geschäft. Durchschnittlich erhält jeder fünfte Schüler in Deutschland zusätzliche Förderung außerhalb der Schule. Rund 130 Euro im Monat lassen sich die Eltern den Nachhilfeunterricht kosten. Entsprechend hart umkämpft ist der Markt der Nachhilfeanbieter. Grundsätzlich lassen sich drei unterschiedliche Formen von Nachhilfe unterscheiden:

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von wissen.de-Autorin Alexandra Mankarios
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