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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

Gewölle

Ge|wọ̈l|le
n.
5
; bei Eulen und Greifvögeln
als Ballen ausgewürgter, unverdauter Nahrungsrest (aus Haaren, Federn und Knochen)
[zu
mhd.
willen, wüllen
„Brechreiz haben“]
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