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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

fretten

frt|ten
V.
2, hat gefrettet; refl.; süddt., österr.
sich f.
sich mühen, sich plagen, schwer arbeiten
[eigtl. „sich wund reiben“, < 
mhd.
vreten, vraten
„wund reiben, quälen, plagen“, zu
vrat
„wund gerieben“]
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