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LEXIKON

Zero-base-budgeting

[ˈzi:rɔu bɛis ˈbdʒətiŋ; englisch]
in der Kosten- und Leistungsrechnung eine Alternative zur herkömmlichen Budgetierung, Ende der 1960er Jahre von der Firma Texas Instruments entwickelt; dient als Instrument zur Gemeinkostensenkung und zum optimalen Einsatz der Ressourcen im Gemeinkostenbereich. Ausgehend von der Basis Null werden alle Verursacher von Gemeinkosten und die dort erstellten Leistungen zunächst in Frage gestellt. Systematisch werden die Notwendigkeit, die Leistung selbst und die Wirtschaftlichkeit, mit der diese Leistung erstellt wird, untersucht. Das Ergebnis der Analyse kann Wegfall oder Modifikation einer Leistung sein. Gemeinkostenwertanalyse, Produkt-Management.
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