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LEXIKON

Salzgtter AG

Salzgitter, Holdinggesellschaft der Stahl erzeugenden und verarbeitenden Industrie als Nachfolger des ehemaligen Reichswerke-Konzerns (Reichswerke Hermann Göring); 1950 Firmenänderung in AG für Berg- und Hüttenbetriebe (seit 1961 Salzgitter AG); 1969 wurde der Bergbaubereich von der Ruhrkohle AG übernommen, der Hüttenbereich und die Ilseder Hütte zur Stahlwerke Peine Salzgitter AG zusammengefasst; nach der Privatisierung des Unternehmens 1989 erfolgte 1990 die Übernahme durch die Preussag AG. 1992 wurden die Stahlwerke Peine Salzgitter AG in Preussag Stahl AG und die Salzgitter Stahl GmbH in Preussag Handel GmbH umbenannt; 1998 vom Land Niedersachsen und der Norddeutschen Landesbank kurzfristig übernommen und Platzierung der Anteile an der Börse, heißt seitdem wieder Salzgitter AG. 2000 übernahm die Salzgitter AG die Mannesmannröhren-Werke AG; Konzernumsatz 2009: 7,82 Mrd. Euro, 25 600 Beschäftigte.
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