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LEXIKON

Kork

[
der; spanisch, niederländisch
]
abgestorbenes, aus dem Phellogen entstandenes pflanzliches Gewebe aus lufthaltigen Zellen, in deren Cellulosewänden das Wasser abweisende Suberin eingelagert ist. Kork wird vornehmlich aus der Rinde der Korkeiche gewonnen, die alle 812 Jahre geschält wird. Er ist leichter als Wasser, fault nicht, leitet Wärme und Elektrizität schlecht, ist elastisch und gut bearbeitbar; er wird verwendet als Flaschenkorken, als Wärme- und Schallisolierung sowie u. a. für Schwimmgürtel. Der Abfall (Korkschrot) wird als Presskork zur Herstellung von Schall und Wärme dämmenden Baustoffen verwendet.
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