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LEXIKON

Kienböck

Robert, österreichischer Röntgenologe, * 11. 1. 1871 Wien,  8. 9. 1953 Wien; entwickelte ein Verfahren zur Röntgenstrahlendosierung (Kienböcksches Quantimeter). Nach ihm benannt ist u. a. die Kienböcksche Krankheit, eine aseptische Knochennekrose des Mondbeins der Hand, z. B. durch Pressluftwerkzeugschädigung.
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