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DATEN DER WELTGESCHICHTE

24. 8. 410, Westgoten plündern Rom

Rom

Der Westgotenkönig Alarich I. erobert Rom und läßt die Stadt drei Tage lang plündern. Die Nachricht vom Fall Roms, dem Symbol der Weltherrschaft und Zentrum der christlichen Welt, löst im gesamten Römischen Reich Entsetzen und Panik aus. Die Niederlage Roms gilt den Zeitgenossen zugleich als Niederlage der Zivilisation gegen die Barbarei. Unter dem Eindruck der Katastrophe (Rom ist nicht mehr „heilige Stadt“) verfasst der afrikanische Bischof Augustinus (354430) seine geschichtstheologische Abhandlung „Über den Gottesstaat“.

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