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DATEN DER WELTGESCHICHTE

8. 4. 217

Vorderasien

Ermordung von Kaiser Caracalla bei Feldzugsvorbereitungen gegen die Parther auf Veranlassung des Prätorianerpräfekten Macrinus. Eine schwere Reichskrise ist die Folge.

Der Kaiser, der eigentlich Bassianus hieß, bekam den Beinamen Caracalla („Kapuzenmantel“), weil er den keltischen Mantel im römischen Heer eingeführt hat. Caracalla besiegte die seit etwa 200 verstärkt vordringenden Alemannen und verstärkte die Befestigung des rätischen Limes. Außerdem sicherte er die Donaugrenze gegen die Karpen. Sein Bestreben, Alexander den Großen nachzuahmen, zeigte sich in dem Eroberungsfeldzug gegen das mächtige Nachbarreich der Parther.

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