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Teekesselchen - das Spiel mit den Doppelbedeutungen

Audio-Podcast 27 zum Nachlesen

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Möglichkeit drei, die vermutet wird: „Teekessel“ hieß früher nicht nur der Wasserkessel, sondern auch ein Dummkopf. „Hey, Du Teekessel!“ - mancherorts schimpft man so bis heute einen begriffsstutzigen Menschen. Einen Menschen eben, der erst zwei und drei Umschreibungen braucht, bevor er die Wortbedeutung erkennt…


Im zweiten Teil dürfen Sie ran. Drei Teekesselchen von uns für Sie zum Raten!


Mein Teekesselchen für Sie

Mein Teekesselchen verschenkt man gerne. Es steigt einem in die Nase. Essen kann man es außerdem. Und es besteht aus Tierhaaren.
Alles klar? Ich hab noch mehr:
Mein Teekesselchen gibt es in allen erdenklichen Farben. Es wird auch Bukett genannt. Man muss es braten oder schmoren. Die Spitze einer Lunte.
Jetzt aber…Nein? Also:
Mein Teekesselchen hat Wurzeln. Es beschreibt den Geruch eines Weins. Es ist ein Teil einer Rindskeule. Und die Spitze des Fuchsschwanzes.
Genau: die Blume!  Ein Teekesselchen mit mindestens vier verschiedenen Bedeutungen: Es gibt die Blume als von Tieren bestäubte Blütenpflanze. Es gibt die Blume als fachliche Bezeichnung für den Geruch des Weins. Blume heißt das Hüftstück der Rindskeule. Und die weiße Spitze des Fuchsschwanzes.

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von Barbara Steiger, wissen.de
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