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Sportverletzungen

Die Top fünf der Freizeitblessuren

Hoppla, da hat man sich endlich mal zur körperlichen Ertüchtigung aufgerafft, und dann so was: Bei einer lockeren Partie Fußball im Park landet ein gegnerisches Knie auf dem Oberschenkel. Beim Badminton will der Fuß anders als der Rest des Körpers und knickt um. Oder während eines Sprints macht es in Schrittnähe plötzlich Knacks, und eine Zerrung wird für das folgende Dreivierteljahr zur ständigen Begleiterin. Wissen.de lädt ein zu einem kleinen Exkurs in die Welt der Sportverletzungen. Wie entstehen sie, wie sind sie zu behandeln und wie zu vermeiden?

Prellung

Kann rasende Schmerzen verursachen, die manchmal erst nach Tagen abklingen, ist aber eine der harmloseren Blessuren. Mediziner sprechen auch von der Kontusion. Auslöser sind Stürze oder Zusammenstöße, zum Beispiel mit einem Ball oder einem Mitspieler. Eine Prellung äußert sich meist in blauen Flecken, dabei tritt Blut aus den umliegenden Haargefäßen aus. In schlimmen Fällen hilft es, die betroffene Stelle mit Eis oder einer Salbe zu kühlen. Das lindert nicht nur den Schmerz, die Verletzung heilt auch schneller.

In vielen Sportarten lassen sich Prellungen kaum vermeiden. Selbst beim Golf kommt es zuweilen vor, dass sich ein Ball verirrt und statt ins Loch einen Mitspieler trifft. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte es mit Angeln oder Schach probieren.

 

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von wissen.de-Autor Jens Ossa
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