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Sommerküche mal anders

Grillen macht Laune

Beim Grillen im Sommer ist der Spaß garantiert. Und wenn Sie darauf achten, dass kein schwarz verkrustetes, karzinogene Substanzen enthaltendes Fleisch oder Gemüse auf den Teller kommt, ist das Essvergnügen obendrein gesund. Viel Spaß mit unseren Rezepten. Lassen Sie sich den Mund ruhig schon beim Lesen wässrig machen!

Grillabend in der Familie

Gemütliche Grillabende kommen bei Groß und Klein gut an.

Gut geplant ist halb gegrillt

Grillen ist eine geschmackvolle Garvariante für Fleisch und Gemüse.
Achten Sie bei den Vorbereitungen auf Sicherheit. Der Grill muss fest auf ebenem Boden stehen, so dass er nicht kippen kann. Übrigens sollten auch Tischgrills - trotz ihres Namens - nicht auf Tische gestellt werden, sondern auf eine feuerfeste Oberfläche oder auf den Boden. Halten Sie ausreichenden Abstand zu Bäumen und Büschen.

Gegrillt wird nicht sofort nach dem Anheizen, sondern erst wenn die Kohle die richtige Glut hat. Dies kann bis zu 45 Minuten dauern. Sind Sie sehr hungrig, können Sie mit einem Blasebalg ein bisschen nachhelfen.

Schon der Geschmack nach Holzkohle verleiht Fleisch und Gemüse eine besondere Würze. Zusätzlich können Sie Kräuter oder Nüsse direkt auf die Kohle geben. Wenn Sie die Zusätze vorher ca. 30 Minuten in Wasser einlegen, brennen sie langsamer und verteilen so mehr von ihrem köstlichen Aroma. Es eignen sich z.B. Mandeln, gehackte Wal- oder Haselnüsse, Zimt, kleine Zweige von Obstbäumen, Salbei, Lorbeer, Thymian, Lavendel, Rosmarin oder Fenchel.

 

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Marion Breuer / Monika Wittmann
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