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Single-Börsen: Die Liebe im Internet finden

Paar auf Parkbank im Garten von Scloß Pillnitz
Schon auf Pro7 konnte man bei „The Big Bang Theorie“ sehen, dass auch scheinbar nicht vermittelbare Menschen auf Singleportalen ihren Deckel finden können. Bei den Nerds auf Pro7 haben es nämlich Raj und Wolowitz geschafft, eine Frau für Sheldon zu besorgen. Dabei nutzen sie auch, wie mittlerweile fast jeder 4.Single, ein Dating-Portal. Dort haben sie Sheldon ohne seines Wissens angemeldet und mit Amy Farrah Fowler ein passendes Gegenstück gefunden. Als die beiden Sheldon ihren Erfolg mitteilten, war dieser zwar nicht begeistert, ließ sich aber zu einem Date überreden. Fortan nahm die wohl skurrilste Serien-Liebesgeschichte seinen Lauf. Wie auch bei Sheldon ist das Kennenlernen im Internet alltäglich geworden. Musste man sich anfangs noch ein wenig genieren, so sind Tinder, eDarling oder Lovoo schon längst in der Gesellschaft angekommen.

Welches Dating-Portal hat den größten Nutzen?

Was Dating-Portale im Internet angeht, gibt es bei der Masse kleine, aber deine Unterschiede. So gibt es zum einen Portale, die sich als Singlebörsen bezeichnen, aber eher als Social Media Plattform fungieren. Hier präsentiert man sich quasi mit vielen Angaben zu seiner Person und kann nach Belieben Frauen ansprechen. Dies funktioniert ähnlich wie bei Facebook. Nachteil an solchen Singlebörsen ist sicherlich die große Anzahl an Männern, die in keiner Relation zur Anzahl der Frauen steht. So gilt es hier besonders aufzufallen, damit man auch Antworten oder gar Anfragen bekommt.

Anders ist es bei Portalen wie eDarling, die sich eher als Partnervermittler sehen. Hier werden anhand der Angaben potentiell passende Partner herausgefiltert und vorgeschlagen. Schon im Internet gibt es die edarling Partnersuche im Vergleich, so dass man diesbezüglich schon vorab Vor- und Nachteile eines Partnervermittlers gegenüber verschiedener Singlebörsen oder Dating-Portalen herausfiltern kann. Die Vorteile einer Partnervermittlung liegen dabei auf der Hand. Hier spart man sich die mühsame Suche nach passenden Gegenstücken und wird gleichzeitig auch schon Frauen empfohlen, was herkömmliche Singlebörsen nicht zu bieten haben. Ganz im Gegenteil, denn dort muss man erst einmal bei der Masse an Männern herausstechen, um der Frau aufzufallen.

Dass in der Erfolgsserie „The Big Bang Theorie“ Sheldon zu seiner Amy fand war sicherlich kein Zufall. Mittlerweile sind gerade derartige Singlebörsen stark frequentiert und wissenschaftlich stark optimiert, so dass das Topf-zu-Deckel-Finden gar nicht mal so schwer ist wie es damals noch war.

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