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Sicheres Online-Banking: Web-Gangster rüsten auf

Sicheres Online-Banking

Die gängigen Tricks Cyber-Krimineller, an sensible Daten von Bankkunden zu gelangen, ziehen nicht mehr. Wer dennoch darauf hereinfällt, hat keine Chance auf Haftung. Das entschied im April 2012 der Bundesgerichtshof im Fall eines Rentners, der auf einer simulierten Webseite pro Anweisung gleich mehrere Transaktionsnummern (TAN) eingegeben und 5000 Euro an Betrüger überwiesen hatte. Nun reagieren Online-Räuber auf zunehmende Aufklärung und neue Sicherheitsvorkehrungen wiederum mit einer neuen, undurchsichtigeren Methode. Wie steht es hier mit der Haftung und wie kann man sich schützen?

Fahrlässigkeit kommt teuer

Online Banking und Einkaufen

Wer online seine Bankgeschäftige erledigt oder Waren einkauft, sollte einige Sicherheitsvorkehrungen berücksichtigen. 

„Selber schuld“, könnten böse Zungen sagen, wenn jemand einem Internetbetrüger auf den Leim gegangen ist. Nicht zu Unrecht, wenn dieser Jemand auf den Link in einer Mail mit unbekanntem Absender geklickt und dann auf der erscheinenden Webseite auch noch delikate Login-Daten preisgegeben hat. Dass man so etwas auf keinen Fall tut und auch nicht mehr als eine TAN pro Überweisungsauftrag eingibt, sollte inzwischen jeder wissen – zumindest jeder, der seine Bankgeschäfte online tätigt. Weisen die Banken auf ihren Webseiten in der Regel doch schon darauf und auf weitere Aspekte für sicheres Online-Banking hin.

 

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Jens Ossa
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