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Schlemmen ohne Reue: So kommen Sie ohne Hüftgold durch die Feiertage

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Sparen, wo es nicht weh tut

Meist wird zu Weihnachten mittags oder abends die Hauptmahlzeit gegessen. Um sein Kalorienkonto nicht unnötig in die Höhe zu treiben, sollte man daher im Rest des Tages eher etwas kürzer treten. Statt des üppigen Frühstücks nur ein wenig Obst oder ein Müsli zu essen fällt leicht, wenn man sich auf das leckere Weihnachtsmahl freuen kann. Und wenn mittags geschlemmt wurde, dann ist abends ein leichter Salat ohnehin viel angenehmer.

Spazierengehen ist ein Muss

Nach dem ganzen Vorweihnachts-Stress wollen wir an den Feiertagen oft nur noch eins: Ausruhen und Entspannen. Aber gerade wenn üppig gegessen wird, ist es umso wichtiger, immer wieder einmal einen Spaziergang einzulegen. Das lüftet nicht nur durch und bringt den Kreislauf in Schwung. Die Bewegung verbraucht auch Kalorien – immerhin 200 bis 300 pro Stunde. Wer an den Feiertagen täglich zwei bis drei Stunden in Bewegung bleibt, der muss daher die Rache der Waage schon weitaus weniger fürchten. Netter Nebeneffekt: Das Spazierengehen regt auch die Verdauung an und hilft, Gans und Co problemlos zu verarbeiten.

Hinterher: Einen Tag kürzer treten

Wenn wir einige Tage lang sehr reichlich essen, gewöhnt sich unser Körper daran. Umso schwieriger ist es, wieder aufs normale Maß zurückzukommen – denn wir haben dann noch Hunger, obwohl wir genügend gegessen haben. Als Folge essen wir auch nach den Feiertagen oft noch mehr als sonst. Um aus diesem Muster herauszukommen, ist es hilfreich, einen Tag bewusst etwas kürzer zu treten: Verzichten Sie auf Fleisch, Fettiges und Süßes und essen Sie dafür mehr Obst und Gemüse. Das tut dem Körper gut und schafft zudem einen bewussten Abschluss der üppigen Zeit. Es fällt uns nach einem solchen Tag leichter, wieder normal und gesund zu essen.

Und sollte die Waage nach Weihnachten und Neujahr trotzdem ein paar Pfunde zu viel anzeigen:  nicht verzweifeln und nicht resignieren. Mit ein bisschen Bewegung und bewusstem Essen sind sie schnell wieder verschwunden.

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