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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

trommeln

trm|meln
V.
1, hat getrommelt
I.
o. Obj.
1.
die Trommel schlagen
2.
wiederholt rasch (auf, an etwas) klopfen;
der Regen trommelt aufs Dach; mit den Fingern an die Fensterscheibe, mit den Fäusten an die Tür t.; mit einem Gegenstand nervös auf den Tisch t.
II.
mit Akk.
1.
etwas t.
mit der Trommel schlagend hervorbringen;
einen Wirbel t.; den Rhythmus t.; einen Marsch t.; dem Himmel sei's getrommelt und gepfiffen
ugs.
dem Himmel sei es gedankt,
eigtl.
dem Himmel sei es mit Trommelwirbeln und Flötenspiel gedankt
2.
jmdn. t.
nur in der Wendung
jmdn. aus dem Schlaf t.
jmdn. unsanft wecken,
eigtl.
jmdn. mit Trommelschlägen wecken)
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