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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

triezen

trie|zen
V.
1, hat getriezt; mit Akk.; ugs.
jmdn., ein Tier t.
ärgern, plagen, boshaft necken;
Syn.
striezen
[< 
nddt.
triezen, trietsen
„mittels Winde in die Höhe ziehen“, dann auch „aufziehen, ärgern“, zu
Triets
„Winde, Flaschenzug“]
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