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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

Pate

Pa|te
m.
11
Zeuge bei der Taufe bzw. Firmung, der gemeinsam mit den Eltern die Verantwortung für die (christliche) Erziehung des Kindes übernimmt
(Tauf~, Firm~);
Syn.
Patenonkel,
österr.
Göd,
schweiz.
Götti,
landsch.
Gote;
bei einem Kind P. stehen
die Patenschaft für ein Kind übernehmen;
bei etwas P. stehen
ugs.
Einfluss, Wirkung auf etwas ausüben;
bei diesen Streichquartetten Mozarts hat Haydn P. gestanden
[< 
mlat.
pater spiritualis
„geistlicher Vater“, der das Kind aus der Taufe hebt, zu
lat.
pater
„Vater“]
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