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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

Oxymoron

Oxy|mo|ron
n.
, s
, ra
Stilfigur, Verbindung zweier sich eigentlich ausschließender Begriffe,
z. B. alter Knabe, beredtes Schweigen
[< 
griech.
oxys
„scharfsinnig, fein“ und
moros
„stumpfsinnig, töricht, dumm“, weil die Verbindung von zwei nicht zusammenpassenden Begriffen einerseits töricht, andererseits aber auch witzig oder sogar scharfsinnig ist, da mit ihr etwas Bestimmtes ausgedrückt werden soll]
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