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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

Ostrakon

s|tra|kon, <auch> st|ra|kon
n.
, s
, ka
Scherbe eines Tongefäßes, in Ägypten und im alten Griechenland als Schreibmaterial verwendet
[< 
griech.
ostrakon
„knöcherne, harte Schale von Schnecken, Muscheln u. a., gebrannter Ton, Tongefäß, Tonscherbe“, zu
osteon
„Knochen“]
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