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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

Kuddelmuddel

Kd|del|mud|del
m. oder n.
, s
, nur Sg.
; ugs.
Durcheinander, Wirrwarr
[Herkunft nicht geklärt, vielleicht < 
mdt.
kuddeln,
nddt.
koddeln
„ungründlich, obenhin waschen“ und in Anlehnung an
Modder
„schlammiger, breiiger Boden“ lautmalend mit
muddel
verbunden, also „etwas Unfestes, Unordentliches, nichts Rechtes“]
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