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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

Gott

Gtt
m.
4
1.
nur Sg.; in monotheist. Religionen
übernatürliches, höchstes Wesen, Schöpfer der Welt;
G. der Allmächtige; G. der Herr; in ~es Namen
Gott möge seinen Segen dazu geben;
auch
damit endlich Ruhe ist;
lass ihn in ~es Namen mitfahren; G. sei Dank!
Ausruf der Erleichterung
;
großer G.!, du lieber G.!, mein G.!
Ausrufe des Schreckens, des Erstaunens, auch der Ungeduld
;
den lieben G. einen guten
oder
frommen Mann sein lassen
sich um nichts kümmern;
geh mit G.!
Segenswunsch beim Abschied
;
grüß G., G. grüße dich!
Grußformeln
;
bei G., weiß G.
Beteuerungsformeln
wirklich, wahrhaftig;
das ist bei G. nicht wahr; ich habe weiß G. anderes zu tun; leben wie G. in Frankreich
ugs.
gut, üppig, sorgenlos leben;
leider ~es
leider;
um ~es willen!
Ausruf des Schreckens, der Warnung
;
über G. und die Welt reden
über die verschiedensten Dinge
2.
Myth.
übernatürliches Wesen mit bestimmten Kräften und Aufgaben, das kultisch verehrt wird
(Sonnen~, Donner~); der G. des Meeres, des Handels, des Krieges; die ägyptischen, römischen, griechischen Götter; das wissen die Götter
ugs.
das weiß ich nicht, ich habe keine Ahnung;
er sieht aus, er singt wie ein junger G.
er sieht vorzüglich aus, er singt wunderbar;
ihre Söhne sind ihre Götter
sie liebt und bewundert ihre Söhne auf übertriebene Weise;
es war ein Bild, ein Anblick für Götter
es war ein komischer, erheiternder Anblick
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