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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

Gewann

Ge|wnn
n.
1
,
Ge|wn|ne
f.
11
1.
Unterteilung der Dorfflur in Ackerstreifen von möglichst gleicher Breite und Länge;
Syn.
Gewannflur
2.
Dreifelderwirtschaft
im Gemeineigentum eines Dorfes stehender Ackerboden, der dem Flurzwang unterliegt
[< 
mhd.
gewande
„Acker, Ackerlänge, Grenze“, eigtl. „Stelle, an der der Pflug gewendet wird“]
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