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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

Geck

Gck
m.
10
1.
eitler, übertrieben modisch gekleideter und frisierter Mann, Modenarr;
Syn.
österr.
Gigerl
2.
rhein.
Fastnachtsnarr
[< 
mnddt.
geck,
als Subst. „Narr, Tor“, als Adj. „närrisch, töricht, flatterhaft, unstet“, urspr. Bedeutung wahrscheinlich „drehbar“, da
mnddt.
geck
auch „verdrehtes, gestörtes Gehirn“ (bei einer Kälberkrankheit) sowie „drehbarer Deckel“ bedeutet]
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