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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

entspringen

ent|sprn|gen
V.
148, ist entsprungen
I.
o. Obj.
1.
als Quelle aus dem Boden kommen;
die Elbe entspringt im Riesengebirge
2.
entfliehen;
der Häftling ist (aus dem Gefängnis) entsprungen
II.
mit Dat. oder
Präp.
obj.
einer Sache e., aus einer Sache e.
aus einer Sache entstehen, hervorgehen;
einer solchen Erziehung entspringt dann die Meinung, alles haben zu müssen, was man will; aus dieser Debatte entsprang eine ganze Kette von Fragen, Problemen
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