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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

Domino

Do|mi|no
I.
m.
9
1.
Maskenkostüm, weiter Mantel mit Kapuze
2.
Person in diesem Kostüm
II.
n.
9
Spiel mit rechteckigen Steinen, die je nach Augenzahl aneinandergelegt werden
[< 
frz.
domino,
Bez. im 16. Jh. für den winterlichen schwarzen Chormantel der kath. Geistlichen, wahrscheinlich scherzh. nach der liturgischen Formel
benedicamus Domino
„lasst uns den Herrn loben“, die von den Geistlichen häufig gesprochen wird; warum der Name dann auf das Spiel überging, ist nicht geklärt]
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