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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

Domäne

Do|mä|ne
f.
11
1.
Landgut im Besitz eines Herrscherhauses oder Staates
2.
Arbeitsgebiet, auf dem man besonders gute Kenntnisse hat;
die Kunst des Mittelalters ist seine D.
[< 
frz.
domaine
„Eigentum, Besitztum, Gut“, < 
lat.
dominium
„Eigentum, Besitz, Herrschaft, Gewalt (über etwas)“, zu
dominus
„Herr“]
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