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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

beneiden

be|nei|den
V.
2, hat beneidet; mit Akk.
1.
jmdn. b.
jmdm. gegenüber Neid empfinden;
er ist nicht zu b.
man kann ihm gegenüber keinen Neid empfinden, er ist in einer unangenehmen Lage
2.
jmdn. um etwas b.
wünschen, dass man selbst etwas hätte oder könnte (was der andere hat oder kann);
jmdn. um seinen Frohsinn, seine Schlagfertigkeit b.
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