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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

Benefizium

Be|ne|fi|zi|um
n.
, s
, zi|en
; im MA
1.
zur Nutzung überlassenes, vererbbares Land
2.
mit einer Pfründe verbundenes Kirchenamt
[< 
lat.
beneficium
„Wohltat, Gnade, Auszeichnung“, < 
bene
„gut“ und
facere
„machen“]
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