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Raus aus ... Köln

Wo die Jecken abschalten

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Bergisches Land – das Wasserreich

Weinfelder Maar in der Eifel

Ein Maar ist eine durch vulkanische Gasexplosionen entstandene kraterartige Vertiefung in der Erdoberfläche. Maare finden sich besonders in der Eifel und in der Auvergne (Frankreich).

Wendet man sich nach Osten, geht’s „ins Bergische“. Das Bergische Land zählt zu den ältesten Industrieregionen Westeuropas, und die drei größten Sehenswürdigkeiten sind auch tatsächlich von Menschenhand gemacht: die Dhünn-Talsperre als größte Talsperre im Westen Deutschlands, die Müngstener Brücke als höchste Eisenbahnbrücke Europas und Schloss Burg, die größte wiederhergestellte Burganlage der Region. Doch rundherum gibt’s viel Natur, und der Naturpark Bergisches Land ist rund 2.100 km² groß. Typisch fürs Bergische: viel Wasser. Unzählige Bachtäler, 16 Talsperren und Stauseen sind herrliche Erholungsgebiete und Rückzugsräume für seltene Tiere und Pflanzen. Wiesen, Weiden und Laubwäldchen lassen die Hügelandschaft in frischem Grün leuchten, Steinbrüche, Heidelandschaften (etwa die Wahner Heide) und Hangmoore bringen Abwechslung in die Sache. Ebenso typische Aktivität: Auf Flüssen und Flüsschen lässt es sich hervorragend Bootwandern – mit Kanu oder Kajak, entspannt oder ambitioniert, ganz nach Belieben. Für „richtige“ Wanderer gibt es 3.500 Kilometer Wege – inklusive einige interessante Themenwege vom 4,2 Kilometer kurzen „Milchweg“ für Kinder bis zum 20,5 Kilometer langen Wald-Wasser-Wolle-Wanderweg, der zu den Ursprüngen Bergischer Textilindustrie führt. Und wer die Region aus der Luft bestaunen möchte: Ballonfahrten starten in Köln und im Bergischen Land zu jeder Jahreszeit.

 

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Jutta Mlnarschik
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Wir fahren von Hamburg los ...

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