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Raus aus ... Frankfurt

Wo die Banker blau machen

Frankfurt am Main ist nicht die liebste Großstadt der Deutschen, ihrer Umgebung schreibt man auch nicht gerade den allerhöchsten Freizeitwert der Bundesrepublik zu. Einheimische sehen das jedoch anders. Denn auch rund um Frankfurt gibt es Natur, und auch eifrige Banker haben schöne Möglichkeiten, ein paar Tage blau zu machen – im Grünen.

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Saalburg im Taunus nahe Frankfurt römisch römische Burg Geschichte Deutschland Limes

„Wie eine Lebensader durchzieht er die Stadt – zum Durchatmen, Luft holen und Abstand gewinnen“, heißt es auf der Website der Stadt Frankfurt, und „das Tollste für zwischendurch“ sagen auch echte Frankfurter zum GrünGürtel, einer locker zusammenhängenden Grünfläche in 18 verschiedenen Landschaftsbildern. Mit etwa 70 Kilometern Länge legt er sich einmal rund um die Bankenstadt. Ein Wander- und Radweg führt durch Wälder und Streuobstwiesen, über Sanddünen und Äcker, vorbei an Flüssen und Weihern. Seit 1994 ist der GrünGürtel Landschaftsschutzgebiet, die Vereinten Nationen zeichneten ihn 1996 als gutes Beispiel für nachhaltige Stadtentwicklung aus.

Stadtwald, Berger Rücken und Niddatal, Schwanheimer Düne oder Lohrberg, der 185 Meter hohe Hausberg Frankfurts, sind bekannte Highlights. Am Lohrberg wird dank des warmen Mikroklimas sogar Wein angebaut, und bei einem Viertele auf der Aussichtsterrasse der historischen Lohrberg-Schänke (gerade gründlich saniert und neu eröffnet; www.lohrberg-schaenke.de) gewinnt man eine ganz andere – wirklich schöne – Sichtweise auf die City.

Tipp: Der aktuelle Führer „Kreuz und quer durch den Frankfurter GrünGürtel“ enthält Rad- und Wandertouren plus viele Tipps und Hintergrundwissen.

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Jutta Mlnarschik
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