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Raumschiff Voyager startet durch

Der Beginn einer Reise quer durch das Universum

Am 16. Januar 1995 war es endlich soweit: Als vierte Fernsehserie aus der Star Trek-Reihe ging in den USA "Raumschiff Voyager" an den Start. Gestrandet am anderen Ende der Galaxie, 70.000 Lichtjahre von der Heimat entfernt, wartete auf die Raumschiffbesatzung ein langer und teils gefährlicher Weg zurück zur Erde. Nicht selten ging es dabei um Leben und Tod.

Nach fast 30 Jahren in der Geschichte der Serie übernahm erstmals eine Frau, Captain Kathryn Janeway (Kate Mulgrew), das Kommando an Bord des Raumschiffs. Sie und ihre Mannschaft strandeten mit der USS Voyager in den Delta-Quadranten. Abgeschnitten von der menschlichen Zivilisation war die Crew nun völlig auf sich allein gestellt. Es ging ums Überleben, in der Hoffnung, eines Tages zur Erde zurückzukehren. Dabei kam es immer wieder zu Aufeinandertreffen mit anderen Wesen, wobei das demokratische Grundprinzip stets lautete: Tut ihr uns nichts, tun wir euch nichts. Frieden, Offenheit, Freiheit sowie Kooperation standen an erster Stelle. Doch nicht immer verliefen die Begegnungen mit anderen Lebensformen friedlich. Unter anderem die Borg waren es, die die Voyager-Besatzung immer wieder zu Kämpfen zwangen. "Star Trek - Raumschiff Voyager" wurde nach sechs Jahren und sieben Staffeln eingestellt.

von Paul Sklorz, wissen.de
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