21.05.2015
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wissen.de Artikel

Gewinnen Sie einen Traumjob!

Die kostenlose Erlebniswoche in Graubünden

Schon einmal etwas von Capuns gehört? Und von Maluns? Wissen Sie, was sich hinter "Andeerer Schmuggler" verbirgt? Nicht? Dann wird es höchste Zeit, einen Abstecher in die wunderschöne Viamala in Graubünden zu unternehmen und einen einwöchigen Traumjob zu gewinnen. Denn außer geheimnisvollen Schluchten und atemberaubenden Bergen bietet das burgenreichste Tal Europas auch eine überraschende kulinarische Vielfalt. Spezialitäten wie die Mangoldwickel Capuns, die Kartoffelspezialität Maluns und die Leckereien aus der Sennerei bekommen Sie nur hier im Erfahrungsreich Viamala. Die dürfen Sie nicht nur kosten, sondern sollen Sie sogar selbst herstellen. Außerdem verrät Ihnen das wilde Sammelweib Gisula Tscharner das geheime Rezept für einen Zaubertrank aus Wildpflanzen und Bündner Quellwasser. Vorausgesetzt, Sie überzeugen uns und unseren Partner "Graubünden Ferien" davon, der richtige Kandidat für diese wissen.de-Mitmachaktion zu sein. Zur Traumjob-Bewerbung

Bündner Spezialitäten

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Graubündner Capuns

Diese Mangoldwickel finden Sie nirgendwo anders als in Graubünden.

Was hier so verführerisch in der Pfanne brutzelt, sind die typisch Bündnerschen Mangoldwickel namens Capuns. Diese und weitere Spezialitäten stellen Sie selbst im Hotel-Restaurant Campell in Sils her.

Doch dürfen Sie nicht nur hier den Hotelköchen in die Töpfe schauen, sondern werden sich auch in der Backstube der Konditorei Gyger in Thusis nützlich machen. Das bedeutet zwar, sehr früh aus den Federn zu müssen. Doch werden Sie das Bündner Birnbrot und die Viamalatorte gebührend entschädigen.

Eine weitere Leckerei wartet auf Sie in der Sennerei in Andeer, wo Sie den Geheimnissen der Andeerer Käse mit ihren exotischen Namen auf den Grund gehen werden.

Geheimnisvoll: Die Schlucht bei Nacht

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Diese Brücke erfordert Mut

Sie führt über die Viamala-Schlucht.

Nach so viel Schlemmerei ist Bewegung dringend nötig. Und die macht hier in Graubünden so richtig Spaß. In der beeindruckenden Bergwelt der Viamala lädt besonders der Kultur- und Weitwanderweg ViaSpluga zu einer Erkundung der Landschaft ein.

Ihren Namen verdankt die Region Viamala allerdings einem anderen Weg: der Via Mala, was auf rätoromanisch "der schlechte Weg" heißt. Gemeint ist ein berüchtigter Streckenabschnitt zwischen Chur und dem San Bernadino-Pass, wo der Oberrhein eine tiefe Schlucht ins Gebirge gegraben hat. Hier kommen Kletterziegen voll auf ihre Kosten. Auf dem Bild sehen Sie eine uralte Brücke, die über die beeindruckende Schlucht führt. Sagenumwoben und geheimnisvoll präsentiert sich diese vor allem bei Nacht. Trauen Sie sich? Dann dürfen Sie sich besonders auf die 90-minütige Führung durch die Viamala-Schlucht freuen - bei Nacht nur im Schein der Laternen.

wissen.de in der Viamala

Doch das Erfahrungsreich Viamala hat noch mehr zu bieten: ein jahrhundertealtes Wissen über Kräuter und Wildpflanzen. In der wilden Weiberküche von Gisula Tscharner werden Sie eingeweiht in die Welt der Pflanzen. Anschauen, Anfassen, Reinbeißen erwünscht!

Und zum Schluss noch ein kleines Schmankerl aus der wissen.de-Redaktion: Einen ganzen Tag lang werden Sie von einem Redakteur oder einer Redakteurin begleitet. So erfahren die wissen.de-Leser aus erster Hand, was Sie so alles in der Viamala erlebt haben. A revair in Graubünden!

von Susanne Dreisbach, wissen.de