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Praxisbeispiele erfolgreicher Veränderung

Für eine befriedigende berufliche Tätigkeit ist eine klare Zielvorstellung unabdingbar - das zeigen auch die folgenden Beispiele aus der Praxis. Eine Karriere kann nur dann erfolgreich verlaufen, wenn Sie sich über Ihre persönlichen Qualifikationen und vor allem über Ihre Ziele im Klaren sind. Welchen Weg Sie dann einschlagen, ob Weiterbildung, Jobwechsel oder Selbstständigkeit, hängt von Ihren individuellen Voraussetzungen und Ihrer Persönlichkeit ab.

Firmeninterner Jobwechsel

Manchmal ist es Zeit zu gehen und die Chancen einer beruflichen Veränderung zu nutzen. Doch nicht immer bedeutet der Wechsel von einer unbefriedigenden Arbeitssituation in eine passende und befriedigende Position einen Wechsel des Unternehmens. Zusammen mit Ihren Vorgesetzten können Sie an Ihrer Karriere innerhalb der Firma arbeiten, wie Oliver (28 Jahre, Medieninformatiker). "Nach meinem Studium habe ich immer nur Webseiten programmiert und bin schon über zwei Jahre meinem jetzigen Arbeitgeber treu geblieben. Über acht oder neun Monate fühlte ich mich nicht mehr richtig ausgelastet. Wobei mir klar ist, dass dies nichts mit meinem Job als Programmierer zu tun hat. Mir fehlt der Kontakt zum Kunden und auch die konzeptionelle Arbeit. Nach langem hin und her habe ich mich entschieden, mit meinem Chef die Situation zu besprechen, denn eigentlich hätte ich es wegen der Kollegen schade gefunden, die Firma zu verlassen. Wir einigten uns schnell darauf, dass ich mich schrittweise aus der Programmierung zurückziehe und dafür vermehrt als Projektleiter tätig bin. Mittlerweile bin ich richtig glücklich über diese Wendung - ich habe eine Aufgabe, die mich total ausfüllt und bei der ich auch noch erfolgreich bin!"

Neue Möglichkeiten durch Weiterbildung

Silke (31 Jahre, Fremdsprachensekretärin) war nach fast zehn Jahren im gleichen Beruf durch die tägliche Routine ausgebrannt und völlig unmotiviert. "Ich erkannte mich selbst nicht wieder. Ich hatte zu nichts mehr Lust, weder im Büro, noch in meiner Freizeit. Langsam zog ich mich immer mehr von Freunden und Kollegen zurück, ohne es selbst richtig zu bemerken. Erst aufgrund einer einschneidenden und schmerzlichen Situation am Arbeitsplatz konnte ich meine Lage analysieren und mich zu einer Weiterbildung im Bereich Marketing/PR entschließen. Die Weiterbildung setzte so viel positive Energie frei, von der ich nichts geahnt hatte. Heute bin ich Marketingassistentin in einem Buchverlag, mit der Option, zur Marketingleitung aufzusteigen, und einfach rundherum glücklich."

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