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wissen.de Artikel

Outdoor: Bewegungstrends für Sport und Freizeit

Über alltägliche und weniger alltägliche Sport- und Spielmöglichkeiten im Freien

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Golf, Golf und Golf ist nicht dasselbe

Einen Ball einlochen wollen, aber nicht viel mit Etikette am Hut haben. So geht es vielen, die Crossgolf spielen – eine Form des Golfs, die überall möglich ist, nur eben nicht auf dem Golfplatz. Die Regeln sind im Wesentlichen die der klassischen Variante. Nur die Ziele legen die Spieler vor jeder Partie selbst fest. Das können Tonnen sein, Fenster leer stehender Gebäude … eben alles, wo so ein Golfball hineinfliegen kann, ohne Mensch, Tier und Gut zu schaden. Anders als ihre Rasenkollegen verzichten die meisten Crossgolfer auch auf „Hölzer“ – das sind Schläger mit wuchtigen Köpfen für weite Bälle – und beschränken sich auf die leichteren „Eisen“. Gewonnen hat derjenige, der mit den wenigsten Schlägen sein Ziel erreicht hat. Crossgolf ist im Übrigen keine Neuerfindung. Eher eine Wiederbelebung dessen, was schottische Schäfer schon spielten, bevor jemand das Wort Golf überhaupt in den Mund nahm.

Neu hingegen ist Angelgolf, eine deutsche Erfindung und Fusion aus dem Präzisionswerfen von Ködern mit einer Angelrute und eben Golf. Im Gegensatz zu Crossgolfern spielen Angelgolfer gern auf regulären Plätzen. Auch hier gilt, einen Ball mit möglichst wenigen Versuchen einzulochen. Nur hängt der am Ende einer Schnur.

 

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von wissen.de-Autor Jens Ossa
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