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Mit frisch gepressten Säften in den Frühling starten

Selbst gemachte Säfte sind gesund und lecker – und ganz einfach!

Zarter grüner Spinat neben knackigen rot-grünen Rhabarber-Stangen, saftig weißer Spargel neben den ersten duftenden, roten Erdbeeren: Es wird bunt auf deutschen Äckern. Wer die frische Vielfalt des Frühlings genießen, aber nicht permanent Rohkost knabbern möchte, dem bieten frisch gepresste Säfte eine schmackhafte Abwechslung für den Speiseplan.

Fit mit Pflanzenstoffen

Schon im Frühjahr erntereif

Rhabarber, Erdbeeren, Spargel: Nur drei von vielen möglichen Zutaten für einen leckeren selbstgepressten Saft.

Fünf Portionen Gemüse und Obst beugen Zivilisationskrankheiten wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor, so die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Der Grund hierfür wird in den „sekundären Pflanzenstoffen“ vermutet, also in Farbstoffen, in Pflanzenbestandteilen zur Abwehr von Fraßfeinden oder in Wachstumsregulatoren. Da sie nicht in den Energiestoffwechsel der Pflanze eingebunden sind, nennt man sie „sekundär“. Im menschlichen Stoffwechselsystem wirken Carotinoide und Co. jedoch blutdrucksenkend und beugen Krebs vor.

Sekundäre Pflanzenstoffe bleiben beim Entsaften erhalten, wenn auch in verminderter Form. Deshalb sollten Sie nicht alle Portionen an Obst und Gemüse durch Säfte ersetzen, sondern höchstens zwei. Dennoch genießen Sie mit einem frisch gepressten Saft eine große Portion an Vitaminen, Mineralien und Enzymen – mehr als in jedem gekauften Saft. Allein Ballaststoffe finden sich kaum in den flüssigen Fitmachern. Dafür sind Säfte aber auch besonders bekömmlich.

 

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Stefanie Wülfing
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