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Mit Bärlauch und Frühspinat frisch in den Frühling starten

So schmeckt der März

Na endlich, die Tage werden wieder länger. Das freut nicht nur uns Menschen, sondern auch die Pflanzen. Bärlauch und Spinat gehören zu den ersten, die sich trauen, ihre Blätter zur Ernte auszustrecken – das wiederum sehr zur Freude von Gaumen und Organismus.

Dem Cholesterin keine Chance

Bärlauchblüten
Bärlauchblüten
Wer Mitte bis Ende März durch die Wälder streift, sollte Messer und Plastiktütchen dabei haben. Denn, strömt ein lauchiger Duft in die Nase, heißt es Blick zum Boden und Ausschau halten nach einem etwa 30 Zentimeter hohen Kraut mit schlanken Blättern von zehn bis zwanzig Zentimetern Länge. Sie sind es – die Blätter des Bärlauchs –, die darauf gewartet haben, in Ihrer Tüte zu landen. Doch Vorsicht: Bevor sie das tun, empfiehlt es sich, noch einmal daran zu schnuppern. Riecht es nicht nach Lauch, könnten Sie es mit den ähnlich aussehenden Maiglöckchenblättern zu tun haben, und die sind giftig. Wenn doch, dann rein damit. Bärlauch eignet sich mit seiner kräftigen Note hervorragend für Quark, Pesto, Salate und vieles mehr. Wie andere Zwiebelgewächse auch fördert er die Verdauung, senkt den Blutdruck und gibt einem erhöhten Cholesterinspiegel keine Chance.

 

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von wissen.de-Autor Jens Ossa
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