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LEXIKON

Windsurfing

[
-sə:fiŋ; englisch
]
Windsurfer
Windsurfer
Ein Windsurfer vor der Freiheitsstatue von New York.
eine 1969 von den Amerikanern H. Schweitzer und J. Drake in California entwickelte Art des Wassersports. Um auf Gewässern das Wellenreiten auch ohne Brandungswellen ausüben zu können, bauten sie ein Sportgerät (Windsurfer), bestehend aus einem bis zu 3,5 m langen und ca. 70 cm breiten Kunststoffbrett (Surfboard), auf dem ein Segelmast und ein Gabelbaum, mit einem Kardangelenk verbunden, befestigt sind. Der Segelmast wird von dem auf dem Brett stehenden Sportler fest gehalten und entsprechend dem Windeinfall bewegt. Je nach Anforderung (vom Anfänger- bis zum Starkwindsurfen) werden verschiedene Surfboard-Varianten angeboten. Beim Funboard-Surfing werden Wettbewerbe im Wellenreiten, Slalom und Kursrennen ausgetragen. Seit 1984 ist Windsurfing olympische Disziplin. Als neuer Trend gilt das Kitesurfen, bei dem der Sportler, auf einem Brett, von einem Drachen gezogen wird.
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