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LEXIKON

Volkssolidarität

in der DDR eine Massenorganisation zur sozialen und kulturellen Betreuung älterer und hilfsbedürftiger Menschen, gegründet 1945, ab 1949 zentralistisch organisiert und von der SED gesteuert. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wandelte sich die Volkssolidarität in einen eingetragenen Verein um; sie arbeitet im Gebiet der ehemaligen DDR und gehört dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband an.
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