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LEXIKON

Stäbchen

lichtempfindliche Sinneszellen in der Netzhaut (Retina) höherer Tiere, die zum Sehen in Graustufen dienen. Sie sind viel lichtempfindlicher als die für das Farbensehen (Farbensinn) zuständigen Zapfen. Tiere mit reiner Stäbchenretina (Fledermaus, Katzen) können nur Helligkeiten (keine Farben) unterscheiden. Stäbchen sind besonders für das Dämmerungs- und Nachtsehen geeignet. Schon einzelne Lichtquanten lösen einen Reiz aus, und auch spontane Vorgänge innerhalb der Rezeptoren können Aktivitäten hervorrufen. Mehrere Stäbchen sind an eine Ganglienzelle gekoppelt. Von dort wird die Information mehrerer Stäbchen weitergeleitet. Auge.
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