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LEXIKON

Stabhochsprung

leichtathletische Sprungübung, die mit Hilfe eines Sprungstabs ausgeführt wird; J. C. F. Guts Muths und F. L. Jahn nahmen das Springen mit dem Stab (ohne Wettkampfwertung) in ihre Leibesübungsprogramme auf; der erste Wettbewerb fand 1866 in Großbritannien statt; olympische Disziplin seit 1896.
Die Sprunganlage besteht aus der Anlaufbahn, den Sprungständern mit Latte, dem Einstichkasten und dem Sprunghügel aus Kunststoffmaterial. Die Sprungstäbe können aus beliebigem Material (meist Glasfiber und Kohlenstofffasern) bestehen, auch Länge und Dicke sind nicht vorgeschrieben; sie ermöglichen durch ihre Katapultwirkung Sprunghöhen um 6 m.
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