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LEXIKON

Rugby

[
ˈrʌgbi; das; nach der englischen Stadt Rugby
]
ein erstmals 1823 am College von Rugby als Zwischenform von Fuß- und Handball gespieltes Rasenspiel; zwei Mannschaften von je 15 Spielern (8 Stürmer, 2 Halbspieler, 4 Dreiviertelspieler, ein Schlussspieler) versuchen, den Ball in das gegnerische Malfeld (hinter den Toren) zu tragen oder zu werfen (einen „Versuch legen“) oder über die Querlatten der Tore (Male) zu treten. Das Spielfeld ist höchstens 100 m lang und 69 m breit, auf den Mallinien stehen die Male, die aus zwei mindestens 3,50 m hohen Malstangen (in 5,60 m Abstand) und einer Querstange bestehen. Der Ball ist ein eiförmiger Lederhohlball von 2830 cm Länge und 400440 g Gewicht. Die Spielzeit beträgt 2 × 40 min; die Spielwertung erfolgt nach Punkten: ein gelungener Versuch zählt 5 Punkte, ein Treffer nach einem Versuch 2 Punkte (ein erhöhter Versuch also 7 Punkte). Das Zuspiel darf beim Rugby nur nach rück- oder seitwärts erfolgen.
Rugby: Spielfeld
Rugby: Spielfeld
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