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LEXIKON

Rhönrad

1925 entwickeltes Turn- und Gymnastikgerät aus zwei gleich großen Stahlrohrreifen (von 1,40 bis 2,20 m Durchmesser), die durch 45 cm lange Querstäbe verbunden sind, mit Handgriffen und Fußhaltern. Beim wettkampfmäßigen Rhönradturnen werden Übungen im Geraderollen, Spiralrollen und Sprünge (durch und über das rollende Rhönrad) geturnt.
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