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LEXIKON

Reichswehrprozess

Ulmer Hochverratsprozess
1930 vor dem Reichsgericht geführter Prozess gegen drei Offiziere aus Ulm, die sich für eine „nationale Volkserhebung“ u. für die NSDAP eingesetzt hatten. Die Offiziere wurden zu Festungshaft verurteilt. Hitler, der als Zeuge auftrat, erklärte, dass die NSDAP die Macht „auf verfassungsmäßigem Wege“ anstrebe, dass aber nach der Machtübernahme „Köpfe rollen“ würden.
P. Bucher, Der R. 1967.
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