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LEXIKON

Ramsar-Konvention

[ramˈsær-; nach der Stadt Ramsar im Iran]
internationales Übereinkommen zum Schutz von Feuchtgebieten von internationaler Bedeutung, vor allem als Lebensraum für Wasser- und Watvögel. Die Konvention trat 1975 in Kraft, die Bundesrepublik Deutschland trat ihr 1976 bei und weist zur Zeit 33 Ramsar-Gebiete aus (Stand 2008), darunter Schleswig-Holsteinisches und Niedersächsisches Wattenmeer, Steinhuder Meer und Dümmer, Elb- und Donauauen, das Ostufer der Müritz, Ammer- und Chiemsee sowie die Rieselfelder bei Münster.
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