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LEXIKON

Putzsymbise

vor allem unter Meerestieren verbreitete, lockere Form der Symbiose zwischen nahezu allen Fischen und den Putzern, meist Fisch- oder Krebsarten, die sich darauf spezialisiert haben, ihren „Kunden“ Ektoparasiten abzulesen und Wundränder zu säubern. Selbst große Raubfische gestatten den kleineren Putzern freien Zutritt zu ihren Kiemen und ins Maulinnere, ohne sie zu fressen. Putzsymbiose kommt auch zwischen Vögeln und Säugetieren, Krokodilen oder Schildkröten vor.
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