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LEXIKON

Personal Computer

[ˈpə:sənəl kɔmˈpjutə; englisch]
Personalcomputer
Personalcomputer
Personalcomputer der Firma IBM, um 1999: Bildschirm, Tastatur mit Maus, Rechner mit Disketten- und CD/DVD-Laufwerk.
Abkürzung PC, Computer unterschiedlicher Art und Leistungsfähigkeit, die meist von einer einzigen Person für ihre Aufgaben am Arbeitsplatz oder im privaten Bereich eingesetzt werden. Die Hardware eines Personal Computers besteht im Wesentlichen aus einem 32-Bit-Mikroprozessor, einem Arbeitsspeicher von etwa 5122048 MByte, einer Festplatte, einem CD-/DVD-RW-Laufwerk, einer Soundkarte, einer Grafikkarte sowie einer Tastatur, einer Maus und einem Monitor (Bildschirm). Als Zusatzgeräte können z. B. Drucker und Scanner angeschlossen werden. Die Software für PC umfasst praktisch alle Anwendungsgebiete, z. B. Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Spiele.
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