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LEXIKON

orthosttischer Kreislaufkollaps

Bewusstlosigkeit durch Mangeldurchblutung des Gehirns; entsteht infolge Absinkens großer Blutmengen in die durch vorhergehende Leistung stark erweiterten Blutgefäße der unteren Extremitäten. Besonders häufig tritt orthostatischer Kreislaufkollaps bei Läufern am Ziel auf, wenn sie den Lauf zu plötzlich abbrechen; er wird durch langsames Auslaufen verhütet.
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